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Leonie Hampel berichtet über ihr Praktikum in der Forschungsabteilung
Mehr Einblicke, mehr Verbindung zwischen Forschung und Versorgung
Leonie Hampel hat ein Praktikum in der Forschungsabteilung unserer Klinik absolviert. Die 20-Jährige studiert im 5. Semester B. Sc. Psychologie und zeigte sich von Anfang an motiviert, Einblicke in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu gewinnen.
„Ich finde die Erarbeitung eines besseren Verständnisses für psychische Erkrankungen sowie die Verbesserung der Versorgungsmöglichkeiten sehr wichtig und fand es spannend, in der Forschungsabteilung einen Einblick in die praktische Arbeit und den Arbeitsalltag gewinnen zu können“, so Hampel.
Dieses Interesse spiegelt sich auch in ihrer Zielsetzung für das Praktikum wider: sie wollte die verschiedenen Facetten der Forschung kennenlernen – von Planung und Literaturrecherche über Erhebungen bis zur Datenauswertung – und zugleich den Kontakt zu den Patientinnen und Patienten erleben, insbesondere im Rahmen der Testdiagnostik.
Selbstständigkeit, Lernen und Praxisnähe
Besonders wichtig war ihr die Möglichkeit, sich eigenständig stärker einzubringen. “Ich konnte relativ schnell schon viel eigenständig erledigen, konnte Gelerntes aus dem Studium verfestigen und habe viel Neues gelernt“, sagt Hampel. Die Praxisnähe des Praktikums habe ihr gezeigt, wie eng Theorie und klinische Praxis miteinander verknüpft sind.
Erkenntnisse für die Zukunft
Aus dem Praktikum nimmt sie vor allem drei Erkenntnisse mit: Zum einen eine deutliche Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zum anderen habe das Praktikum gezeigt, “wie eng die Forschung und klinische Praxis miteinander verbunden sind und wie vielfältig und wichtig die Forschung für die Versorgung ist.”