check-circle Created with Sketch.

Aktuelles

Tag der offenen Tür 2022

Am Samstag (20.08.) findet in diesem Jahr zwischen 11 und 18 Uhr der Tag der offenen Tür auf unserem Klinikgelände statt. Wir haben wir ein buntes Familienprogramm mit vielen Attraktionen zusammengestellt. Außerdem informieren wir über unsere Klinik und Behandlungsangebote und stellen unsere Fachtherapien vor. Die Forschungsabteilung zeigt, was hinter den vielen Abkürzungen der Forschungsstudien steckt und wie die Forschungsergebnisse bei der Therapie von psychischen Erkrankungen helfen können. Unsere tiergestützte Therapie hat ein neues Gebäude erhalten – dieses und einige Therapietiere können an diesem Tag besucht werden. Auch unsere Klinikschule öffnet ihre Türen und bietet eine Besichtigung der Klassenräume und Schule an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mehr lesen...

Kinder spielen mit einem Luftballon auf dem Rasen.

Kommunionkinder übergeben Spende an Tagesklinik Bergkamen

Hamm (lwl). Für einen guten Zweck sammeln und spenden – das war den 23 Kommunionkindern der St. Barbara Kirche in Bergkamen schon bei der Vorbereitung zur Erstkommunion wichtig. Die im Mai stattgefundene Kommunionfeier stand unter dem Motto „Unser leben sei ein Fest“ – doch diese Freude wollten die Kinder gerne mit anderen teilen. Die Wahl fiel auf die kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), die in räumlicher Nähe zur Pfarrgemeinde steht.

Mehr lesen...

Einen selbstgebastelten Scheck übergab Kommunionkind Kornelia Wawrzonkowska an die Tagesklinik Bergkamen.

Kinder und Jugendliche zur Gründung eines Jugendbeirats gesucht

Die Forschungsabteilung der kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Universitätsklinik Hamm gründet einen Jugendbeirat. Interessierte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 17 Jahren, die Lust haben, mit den Forscher:innen neue Projekte zu planen und deren Umsetzung zu begleiten, können sich im neu gegründeten Jugendbeirat engagieren. Wie können Jugendliche in Deutschland gesund aufwachsen und leben? Was brauchen Sie dafür? Diese Fragen hört man in Folge der Pandemie sehr häufig und immer häufiger kommen in Expertenrunden auch die Jugendlichen selbst zu Wort. Auch in der Forschung soll diese Entwicklung aufgegriffen und Teilhabe der Jugendlichen unterstützt werden.  Forscherinnen und Forscher der LWL Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie möchten deshalb einen Jugendbeirat gründen, um die Sicht der Jugendlichen bei der Planung und Durchführung von Studien zu berücksichtigen.

Mehr lesen...

Das Team der Forschungsabteilung steht auf einem grünen Rasen.

In den Vorstand der DGKJP gewählt

Hamm (lwl). Tanja Legenbauer, Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leiterin der Forschungsabteilung der LWL Universitätsklinik Hamm ist im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (DGKJP). Sie wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung Ende Mai auf dem Kongress der DGKJP in Magdeburg in das Vorstandsteam gewählt. Für die kommenden zwei Jahre verstärkt Tanja Legenbauer nun das Vorstandsteam. In ihrer neuen Funktion möchte sie die interdisziplinäre Arbeit sowie das Thema Nachwuchsförderung vorantreiben. „Insbesondere vor dem Hintergrund des neuen Psychotherapiestudiums stehen viele Herausforderungen auch für die Kinder- und Jugendpsychiatrie an“, sagt Tanja Legenbauer. "Die Sicherung der Versorgung ist nur gewährleistet, wenn wir guten und ausreichend Nachwuchs ausbilden. Dafür setze ich mich gerne ein." 

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. („DGKJP“) ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Fachärzt:innen für „Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie“, der psychologischen und pädagogischen Psychotherapeut:innen und anderer auf dem Gebiet tätiger Wissenschaftler:innen und Professionen. Der Vorstand wird von den Mitgliedern der Gesellschaft gewählt, vertritt deren Interessen und besteht aus sieben Vorstandsmitgliedern.
 

Portrait von Tanja Legenbauer

"Den Betroffenen eine Stimme geben"

Am 4. Juni 2022 hält unser Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann einen Vortrag auf dem "Deutschen Patientenkongress Depression" in Frankfurt am Main. Thema des Vortrags: "Depression in Kindheit und Jugend: Wie zeigt sie sich und wie kann man helfen?" Die Depression ist eine auch unter Kindern und Jugendlichen verbreitete schwere Erkrankung. Etwa 3 bis 10 % der Jugendlichen bzw. jeder 14. Jugendliche erkrankt an einer Depression. Das macht allein zwei Betroffene in einer Schulklasse. Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann erläutert in seinem Impulsvortrag die wichtigsten Eckdaten zur Erkrankung Depression bei Kindern und Jugendlichen, den Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten und warum das Thema aktuell besonders relevant ist. Zudem wird Prof. Dr. Dr. Holtmann an einer Gesprächsrunde, u.a. mit Cathy Hummels teilnehmen, in der es um Depression in Kindheit und Jugend, Hilfsangebote und praktische Tipps geht.

Hintergrund: Am 4. Juni 2022 veranstalten die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die DepressionsLiga e.V. den 6. Deutschen Patientenkongress Depression in der Alten Oper Frankfurt am Main. Die in Deutschland einmalige und inzwischen fest etablierte Veranstaltung ist für an Depression erkrankte Menschen und deren Angehörige eine Gelegenheit, sich über die Erkrankung zu informieren sowie mit anderen Betroffenen auszutauschen. Nach fünf Kongressen in Leipzig findet der Patientenkongress erstmals in Frankfurt am Main statt. Erwartet werden rund 1.000 Gäste.

Alle Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.

Plakat mit Informationen zum Deutschen Patientenkongress Depression

Mit kleinen Schritten nach vorne gehen

„Mich hat nichts interessiert. Ich hatte keine Lust, irgendetwas zu unternehmen oder irgendwen zu sehen. Ich mochte mich auch selbst überhaupt nicht mehr.“ Die 17-jährige Nele (*Name geändert) war zehn Wochen lang Patientin auf unserer DBT-Station (Dialektisch Behaviorale Therapie) A20. Im Interview erzählt sie, welche Herausforderungen der Aufenthalt für sie bedeutete, was ihr besonders geholfen hat und welchen Tipp sie Kindern und Jugendlichen geben würde, die Angst vor einem Klinikaufenthalt haben.

Möchtest Du zuerst ein wenig von dir erzählen? Zum Beispiel, davon, wer du bist, welche Eigenschaft dich auszeichnet oder was Du gerne in deiner Freizeit machst?

Mein Name ist Nele (*Name geändert) und ich bin 17 Jahre alt. Welche Eigenschaft mich auszeichnet? Ich weiß nicht genau, ich denke, mein Humor? In meiner Freizeit treffe ich mich mit Freunden, ich zocke gerne und lese viel, vor allem Romane oder Fantasy-Geschichten.

Mahr lesen...

Grafik mit dem Text: Erfahrungsbericht einer ehemaligen Patientin der Station A20

Viele Kinder und Jugendliche sind sehr mitfühlend und möchten gerne helfen

Aufgrund des Ukraine-Krieges befinden sich zurzeit Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele ukrainische Kinder und Jugendliche. Ihre Angst, die Sorgen um Angehörige, ihre Verzweiflung sind groß.
Und auch bei Kindern in Deutschland löst der Krieg eine starke Unsicherheit aus. Sie sind zwar nicht unmittelbar betroffen, bekommen das Leid der ukrainischen Menschen jedoch tagtäglich durch Nachrichten und Bilder mit. Im Interview spricht Dr. Astrid Schmidt, stellvertretende Ärztliche Direktorin der LWL-Universitätsklinik Hamm des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) darüber, was die aktuelle Situation sowohl für ukrainische als auch für Kinder und Jugendliche im Allgemeinen bedeutet.

Mehr lesen...

Foto von Dr. Astrid Schmidt, Stellvertretende Ärztliche Direktorin an der LWL-Universitätsklinik Hamm

„Durch meine Arbeit als Erzieherin habe ich unglaublich viel über mich selbst gelernt!“

Seit 1979 arbeitet Renate Schwienhorst in unserer Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nun geht die Erzieherin, die momentan noch auf der Therapiestation B2 tätig ist, in Rente. Zeit für einen kleinen Rückblick.


Frau Schwienhorst, können Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag erinnern?
Sogar ziemlich gut. Ich weiß noch, dass ich herzlich aufgenommen und sehr gut eingearbeitet wurde. Natürlich sind die ersten Tage für eine Berufsanfängerin spannend und herausfordernd. Ich musste viel lernen – unter anderem auch über die unterschiedlichen Krankheitsbilder. Wie gehe ich mit einem Psychose-Patienten um? Wie verhalte ich mich in Krisensituationen? Aber die Kolleg:innen haben mich da gut unterstützt. 

Mehr lesen...

Foto von Renate Schwienhorst

Traumatische Erlebnisse können starke emotionale und psychische Auswirkungen haben

Unfälle, die Erfahrung von Gewalt oder das Erleben von Krieg, wie derzeit in der Ukraine – traumatische Erlebnisse können starke emotionale und psychische Auswirkungen auf betroffene Kinder und Jugendliche haben. „Ein Trauma kann das ganze Leben eines Menschen bestimmen. Das muss es aber nicht. Betroffene können lernen, sich mit dem Trauma auseinanderzusetzen, damit es den Schrecken der Vergangenheit verliert“, erklärt Kathrin Steinberg, Oberärztin an der LWL-Universitätsklinik Hamm.

Mehr lesen...

Foto von Kathrin Steinberg, Oberärztin an der LWL-Universitätsklinik Hamm

Für unsere Teams suchen wir staatlich anerkannte

  • Gesundheits- und Krankenpfleger:innen (w/m/d)
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:innen (w/m/d)
  • Erzieher:innen (w/m/d)
  • Pflegefachfrau/-mann (m/w/d)

Sie unternehmen Gutes

  • Sie sind Teil eines multiprofessionellen Teams, das seine Arbeit individuell auf unsere Patient:innen abstimmt
  • Sie übernehmen die pflegerisch-pädagogische Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit u. a. psychiatrischen Störungsbildern im Rahmen der Bezugspflege
  • Sie organisieren, optimieren und stellen Prozesse und Arbeitsabläufe sicher
  • Sie wirken mit bei der Entwicklung zeitgemäßer Arbeits- und Organisationskonzepte

 

Jetzt bewerben

Foto einer Stellenanzeige mit einer Frau und einem Mann, die lächelnd in die Kamera blicken.

Die Hometreatment-Studie HoT – Therapie „zu Hause“ für Patient:innen mit Magersucht

Für die HoT-Studie bieten wir freie Studienplätze an. Wir behandeln in unserer Klinik magersüchtige Jugendliche schon seit vielen Jahren, sowohl ambulant als auch stationär. Auch unsere Tageskliniken bieten die Behandlung an. Eine erste Studie am Uniklinikum in Aachen hat gezeigt, dass aber auch eine Behandlung zu Hause, bei der die Therapeut:innen, Ärzt:innen und andere Mitglieder des stationären Teams, zu den Familien kommen, tolle Erfolge erzielen kann. So können die Patient:innen lernen, das Gelernte direkt im eigenen Umfeld umzusetzen. Um zu kontrollieren, ob diese Art der Behandlung auch bei uns erfolgreich sein kann, bieten wir das Hometreatment - unter Studienbedingungen - nun auch in der LWL-Universitätsklinik Hamm an.

Anmeldung und Informationen

Logo der HoT-Studie mit drei Buchstaben HOT

Neue Kreissäge in der Arbeitstrainingswerkstatt

In der Arbeitstrainingswerkstatt steht eine neue Kreissäge mit echtem Wow-Effekt! Möglich war die Anschaffung durch die Kooperation mit dem Förderverein. „Wir freuen uns riesig, dass wir dank der guten Zusammenarbeit zwischen Klinik und Förderverein nun eine Formatkreissäge für das Arbeitstraining nutzen können, die über viele tolle neue Funktionen verfügt!“, so Tanja Bukelis-Graudenz, Leitung Fachabteilung FIT (Fertigkeiten- und Interaktionszentrierte Therapien).

Im Rahmen des Arbeitstrainings ist die Kreissäge ein ganz zentrales Element. Die Patient:innen arbeiten aufgrund von Sicherheitsbestimmungen zwar nicht selbst mit ihr – die Kolleg:innen bereiten mit der Kreissäge allerdings unterschiedliche Werkstücke vor , die die Jugendlichen dann weiterverarbeiten können.

Nachdem die Vorgängerin nach ca. 25 Jahren nun im wohlverdienten Ruhestand ist, ermöglicht die neue Säge noch mehr Präzision, Flexibilität und Sicherheit. Wir sind schon gespannt, auf die zukünftigen Arbeitsergebnisse!

Drei Menschen stehen hinter einer Kreissäge.

Vernetzte Zusammenarbeit soll Familien stärken

Hamm (lwl / SMH). Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marc Herter ist das Hammer Bündnis gegen Depression nur wenige Wochen nach den ersten Vorgesprächen gegründet worden. Knapp zwanzig Stimmberechtigte haben in der letzten Woche bei der Gründungsversammlung dieses regionalen Bündnisses aus ihren Reihen den Vorstand gewählt, der nun zunächst mit dem Aufbau des gemeinnützigen Vereins beauftragt ist. Bundesweit existieren etwa 85 vergleichbare regionale Bündnisse, die unter dem Dach der „Deutschen Stiftung Depressionshilfe“ organisiert sind.

Mehr lesen...

Der gewählte Vorstand bestehend aus sechs Mitgliedern stellt sich vor.

Mit Licht Zeichen setzen: „Orange the world“

Die Aktionswoche „Orange the World“ soll Aufmerksamkeit auf die immer noch bestehende Gewalt gegen Frauen lenken. Auch die kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Klinken Hamm und Marl-Sinsen nehmen daran teil und setzen am Mittwoch (24.11.) und Donnerstag (25.11.) ab 17 Uhr so ein Zeichen.

Dafür wird am internationalen „Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ am 25. November der Eingangsbereich der Kliniken mit orangenem Licht angestrahlt. Ziel ist es, ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. Der Gedenk- und Aktionstag findet in diesem Jahr bereits zum 40. Mal statt.

Das Landeshaus des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und die LWL-Klinik in Münster sowie acht weitere LWL-Kliniken in Westfalen-Lippe erstrahlen am Donnerstag (25.11.) ebenfalls ab 17 Uhr in orangefarbenem Licht.

Pressemeldung: "Orange your City"

Das Gebäude der LWL-Universitätsklinik Hamm ist mit orangefarbenem  Licht beleuchtet.

Neue LWL-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Gütersloh

Haus mit 27 Betten wird auf dem Gelände des LWL-Klinikums errichtet / Baustart Anfang 2023

Gütersloh (lwl). Auf dem Gelände des LWL-Klinikums Gütersloh baut der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das Haus mit 27 Betten wird eine Außenstelle der LWL-Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sein. Das Bauvorhaben, das auch eine Bewegungshalle, eine Klinikschule und eine Psychiatrische Institutsambulanz umfasst, wurde mit einem Kostenvolumen von rund 16,1 Mio. Euro vom Gesundheits- und Krankenhausausschuss des LWL einstimmig gebilligt. Abschließend wird der Landschaftsausschuss am 10. Dezember über die Maßnahme entscheiden, zuvor werden noch der Klima-, Bau- und Finanzausschuss darüber beraten.

Das Foto zeigt (von links nach rechts): Hermann Gemke (Abteilungsleiter Psychiatrische Versorgung, Teilhabe und Pflege Landschaftsverband Westfalen-Lippe – LWL), Regierungspräsidentin Judith Pirscher, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Dr. Daniel Napieralski-Rahn (Kaufmännischer Direktor LWL).

Foto: Bezirksregierung Detmold

Mehr lesen...

Vier Menschen bei der Übergabe des Förderbescheids.

Gefangen im Netz

Kinder und Jugendliche müssen die Kompetenz mit digitalen Medien lernen

Eine aktuelle Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass die Zahl an Kindern und Jugendlichen, die übermäßig viel Zeit mit Videospielen und in sozialen Netzwerken verbringen, während der Corona-Pandemie deutlich gestiegen ist. Dr. Moritz Noack leitet das Therapieangebot "Cooldown" für medienbezogene Störungen am Universitätsklinikum Hamm des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Im Interview erklärt der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie -psychotherapie, wann die Mediennutzung problematisch wird und gibt Tipps, wie Eltern einen gesunden Umgang mit Medien unterstützen können.

Mehr lesen...

Portrait von Dr. Moritz Noack - er leitet das Therapieangebot "Cooldown" für medienbezogene Störungen am LWL-Universitätsklinikum Hamm.

Familien stark machen gegen Depression

Vernetzte Zusammenarbeit: Gründung eines Hammer Bündnisses gegen Depression in Vorbereitung

Hamm (lwl). Depressionen sind ein weit verbreitetes psychisches Erkrankungsbild bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Insbesondere in der Coronazeit ist die Nachfrage nach Be-handlungsmöglichkeiten enorm gestiegen – das bestätigen die rund 20 Fachleute verschiedenster Institutionen aus Hamm, die sich in der Versorgung depressiv erkrankter Menschen engagieren und zu einer Auftaktveranstaltung in die LWL-Universitätsklinik Hamm gekommen sind.

Mehr lesen...

Zwei Herren stehen vor einem Gebäude: Von links Prof. Dr. Marcel Sieberer und Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann.

Optimale Therapiemöglichkeiten für junge Patientinnen und Patienten

Die LWL-Universitätsklinik Hamm ist erfolgreich nach DIN ISO 9001 zertifiziert und hat nun die offizielle Urkunde erhalten. Zertifiziert wurde die gesamte Klinik - die stationäre, teilstationäre und ambulante kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung der Klinik, die zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gehört.
Mehr lesen...

Vertreterinnen und Vertreter der LWL-Universitätsklinik Hamm halten eine Zertifizierungsurkunde in der Hand.