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Aktuelles

Vernetzte Zusammenarbeit soll Familien stärken

Hamm (lwl / SMH). Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marc Herter ist das Hammer Bündnis gegen Depression nur wenige Wochen nach den ersten Vorgesprächen gegründet worden. Knapp zwanzig Stimmberechtigte haben in der letzten Woche bei der Gründungsversammlung dieses regionalen Bündnisses aus ihren Reihen den Vorstand gewählt, der nun zunächst mit dem Aufbau des gemeinnützigen Vereins beauftragt ist. Bundesweit existieren etwa 85 vergleichbare regionale Bündnisse, die unter dem Dach der „Deutschen Stiftung Depressionshilfe“ organisiert sind.

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Der gewählte Vorstand bestehend aus sechs Mitgliedern stellt sich vor.

Neue LWL-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Gütersloh

Haus mit 27 Betten wird auf dem Gelände des LWL-Klinikums errichtet / Baustart Anfang 2023

Gütersloh (lwl). Auf dem Gelände des LWL-Klinikums Gütersloh baut der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Das Haus mit 27 Betten wird eine Außenstelle der LWL-Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sein. Das Bauvorhaben, das auch eine Bewegungshalle, eine Klinikschule und eine Psychiatrische Institutsambulanz umfasst, wurde mit einem Kostenvolumen von rund 16,1 Mio. Euro vom Gesundheits- und Krankenhausausschuss des LWL einstimmig gebilligt. Abschließend wird der Landschaftsausschuss am 10. Dezember über die Maßnahme entscheiden, zuvor werden noch der Klima-, Bau- und Finanzausschuss darüber beraten.

Das Foto zeigt (von links nach rechts): Hermann Gemke (Abteilungsleiter Psychiatrische Versorgung, Teilhabe und Pflege Landschaftsverband Westfalen-Lippe – LWL), Regierungspräsidentin Judith Pirscher, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Dr. Daniel Napieralski-Rahn (Kaufmännischer Direktor LWL).

Foto: Bezirksregierung Detmold

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Vier Menschen bei der Übergabe des Förderbescheids.

Gefangen im Netz

Kinder und Jugendliche müssen die Kompetenz mit digitalen Medien lernen

Eine aktuelle Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt, dass die Zahl an Kindern und Jugendlichen, die übermäßig viel Zeit mit Videospielen und in sozialen Netzwerken verbringen, während der Corona-Pandemie deutlich gestiegen ist. Dr. Moritz Noack leitet das Therapieangebot "Cooldown" für medienbezogene Störungen am Universitätsklinikum Hamm des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Im Interview erklärt der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie -psychotherapie, wann die Mediennutzung problematisch wird und gibt Tipps, wie Eltern einen gesunden Umgang mit Medien unterstützen können.

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Portrait von Dr. Moritz Noack - er leitet das Therapieangebot "Cooldown" für medienbezogene Störungen am LWL-Universitätsklinikum Hamm.

Familien stark machen gegen Depression

Vernetzte Zusammenarbeit: Gründung eines Hammer Bündnisses gegen Depression in Vorbereitung

Hamm (lwl). Depressionen sind ein weit verbreitetes psychisches Erkrankungsbild bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Insbesondere in der Coronazeit ist die Nachfrage nach Be-handlungsmöglichkeiten enorm gestiegen – das bestätigen die rund 20 Fachleute verschiedenster Institutionen aus Hamm, die sich in der Versorgung depressiv erkrankter Menschen engagieren und zu einer Auftaktveranstaltung in die LWL-Universitätsklinik Hamm gekommen sind.

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Zwei Herren stehen vor einem Gebäude: Von links Prof. Dr. Marcel Sieberer und Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann.

Optimale Therapiemöglichkeiten für junge Patientinnen und Patienten

Die LWL-Universitätsklinik Hamm ist erfolgreich nach DIN ISO 9001 zertifiziert und hat nun die offizielle Urkunde erhalten. Zertifiziert wurde die gesamte Klinik - die stationäre, teilstationäre und ambulante kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung der Klinik, die zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gehört.
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Vertreterinnen und Vertreter der LWL-Universitätsklinik Hamm halten eine Zertifizierungsurkunde in der Hand.