Aktuelles
Forschungsarbeit zur psychischen Gesundheit preisgekrönt
Mit ihrer herausragenden Arbeit zur psychischen Gesundheit während der COVID-19-Pandemie hat Charlotte Milewczyk, Medizinstudentin an der kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Universitätsklinik Hamm im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), den zweiten Platz beim "Young Science Best Medical Paper Award" der Ruhr-Universität Bochum gewonnen.
Netzwerk "Vernetzte Suchthilfe Jugend" trifft sich
Das Netzwerk "Vernetzte Suchthilfe Jugend" hat zum Fachtag eingeladen, der sich auf die Vernetzung zwischen verschiedenen Fachdisziplinen und Einrichtungen im Hilfesystem für suchtgefährdete Kinder und Jugendliche konzentrierte. Der Fachtag fand in der kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Universitätsklinik Hamm im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) statt und bot eine Plattform für Austausch und Diskussion.
LWL-Uniklinik Hamm sensibilisiert für Diabetes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Der Weltdiabetestag am 14. November ist ein wichtiger Anlass, um das Bewusstsein für Diabetes zu schärfen. Diese Erkrankung zählt zu den weltweit häufigsten chronischen Krankheiten. Deshalb ist es wichtig, Themen wie Prävention, Früherkennung und eine angemessene Behandlung in den Vordergrund zu rücken. Die kinder- und jugendpsychiatrische LWL-Uniklinik Hamm im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet mit dem Programm "Diabetes-Plus" eine spezialisierte Behandlung für Jugendliche an, die zusätzlich zu einem insulinpflichtigen Diabetes auch unter einer psychischen Erkrankung leiden.
Jahrestagung der Fachgruppe psychiatrische Einrichtungen im Verband der Krankenhausdirektoren
Die kinder- und jugendpsychiatrische LWL-Uniklinik Hamm im Landschaftsverband WestfalenLippe (LWL) blickt auf eine erfolgreiche 58. Jahrestagung der Fachgruppe psychiatrische Einrichtungen im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) zurück.
LWL-Universitätsklinik Hamm feiert Jubiläum
Die LWL-Universitätsklinik Hamm des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) blickt auf 60 Jahre erfolgreiche Arbeit in der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung zurück. Dieses bedeutende Jubiläum wurde am Dienstag (4.11.) mit einem feierlichen Festakt gewürdigt, der in den Räumlichkeiten der Klinik in Hamm stattgefunden hat.
Woche der seelischen Gesundheit: Experteninterview für ZDF-TerraX
Anlässlich der “Woche der seelischen Gesundheit” widmen sich ZDF, 3sat und arte im Programmschwerpunkt “Psychisch stark – Wege aus der Depression” der Sichtbarkeit der Erkrankung.
LWL-Universitätsklinik Hamm eröffnet neues Forschungsgebäude
Nach rund zweijähriger Bauzeit eröffnete die kinder- und jugendpsychiatrische LWL-Universitätsklinik Hamm des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das neue Forschungsgebäude "ZEBRA". Das "Zentrum für Behandlungsforschung und Lehre im Kinder- und Jugendalter" (ZEBRA) symbolisiert einen bedeutenden Meilenstein in der Weiterentwicklung der Forschungsarbeit und Testdiagnostik.
Das ZEBRA setzt dabei den Schwerpunkt auf Psychotherapieforschung und neuropsychologische Forschung, um die zugrundeliegenden Mechanismen verschiedener psychiatrischer Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen.
Zirkusprojekt - Manege frei für die Patientinnen und Patienten
Für eine Woche gastierte der Circus Sperlich in der kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Uniklinik Hamm im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Ein großes Zelt stand auf dem Gelände der Fachklinik, in dem Patient:innen die Möglichkeit hatten, an einem abwechslungsreichen Workshop teilzunehmen, der Kreativität, Teamgeist und emotionale Stärkung förderte.
Elefant im neuen Gewand
Der Elefant ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt Hamm: An vielen Orten im Stadtgebiet ist er zu finden, oft bunt bemalt oder als Blumenelefant mit farbenfrohen Pflanzen geschmückt. Seit mehreren Jahren steht auch ein großes Exemplar auf dem Parkplatz der kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Uniklinik in Hamm, die zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gehört.
Neues Theaterstück zum Thema Depressionen
Das Treibkraft.Theater Hamm arbeitet in enger Kooperation mit der kinder- und jugendpsychiatrischen LWL-Uniklinik Hamm und dem Hammer Bündnis gegen Depression an einem innovativen Theaterprojekt, das sich dem wichtigen Thema Depressionen bei Jugendlichen widmet. Das Stück trägt den Arbeitstitel "Hier kommt Kurt, vielleicht, wenn er es schafft, aber wozu?" und soll auf einfühlsame Weise das Krankheitsbild sichtbar machen sowie einen offenen Dialog fördern.
Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen – die Rolle der Familie
Wenn ein Kind psychisch erkrankt, steht oft die ganze Familie vor großen Herausforderungen. Welche Rolle spielen familiäre Beziehungen im Kontext psychischer Erkrankungen junger Menschen? Ein Interview mit Prof. Dr. Dr. Holtmann, Ärztlicher Direktor der LWL-Universitätsklinik Hamm.
LWL eröffnet neue "Klinik im Füchtei" als Dependance der LWL-Universitätsklinik Hamm
Gütersloh hat wieder eine eigene Kinder- und Jugendpsychiatrie: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat am Donnerstag (10.4.) auf dem Gelände des LWL-Klinikums Gütersloh die Kinder- und Jugendpsychiatrie "Klinik im Füchtei" auf dem neu errichteten "Campus Gütersloh" als eine Dependance der LWL-Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Ruhr-Universität Bochum an den Start gebracht.
Podcast "Seelenstruggle" - neuer Weg zur Aufklärung über psychische Erkrankungen
Unter dem Titel "Seelenstruggle" startet die LWL-Universitätsklinik Hamm einen Podcast, in dem betroffene Jugendliche, die mit psychischen Erkrankungen, emotionalen Belastungen und Stressfaktoren zu kämpfen haben, selbst zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen berichten.
Tiergestützte Intervention - Wertvolle Erfahrungen
Einmal in der Woche fahren Kolleginnen und Kollegen der Fachabteilung Fertigkeiten- und Interaktionszentrierte Therapien (FIT) mit Patientinnen und Patienten der Klinik sowie der Tageskliniken zur Nutztier-Arche-Sonntag in Hamm Schmehausen. Die pro Dienstag zwei teilnehmenden Gruppen bestehen jeweils aus vier Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen. Die Interaktion mit den Tieren im ökologischen Setting könne gezielt zur Motivation und Aktivierung in der Therapie beitragen.