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Besuchskonzept

Auch in der aktuellen Pandemiesituation wollen wir unseren Patientinnen und Patienten Sozialkontakte ermöglichen. Außerdem muss die Funktionstüchtigkeit der gesamten ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung während der Pandemie gewährleistet sein.

Vor diesem Hintergrund erfordert es besondere Maßnahmen, um den Eintrag des SARS-CoV-2- Virus in Krankenhäuser zu erschweren und die Patientinnen und Patienten sowie das Personal zu schützen. Deshalb sind Krankenhäuser gemäß § 5 Absatz 1 CoronaSchVO verpflichtet, Besuche im Rahmen eines einrichtungsbezogenen Besuchskonzepts zu regeln, das die Empfehlungen und Richtlinien des Robert- Koch-Instituts beachtet.

 

Grundsatz: Das Betreten der Klinik ist nur nach Durchlaufen des zentralen Eingangsscreenings möglich, bei dem die Besucher und Besucherinnen auch in die zu beachtenden Hygienemaßnahmen eingewiesen werden.

• Symptomatische Besucher:innen erhalten, unabhängig vom Schweregrad der Symptome, keinen Zugang zum Krankenhaus.

• Eine Ausnahme gilt für Besucher und Besucherinnen mit leichten Symptomen, wenn der Besuch unaufschiebbar ist. In diesem Fall werden Sie zuvor mit einem Antigen-Schnelltest untersucht.
Bei positivem Ergebnis kann kein Zutritt gestattet werden, einen Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgt.

• Das kontinuierliche Tragen mindestens eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske oder eine FFP2-Maske) und das Einhalten des Mindestabstandes ist verpflichtend. Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen eine FFP-2-Maske tragen. 


Besuche durch engste Angehörige

Besuche der Patientinnen und Patienten durch ihre engsten Angehörigen sind grundsätzlich möglich. Die Besuchstage und –zeiten sind über die jeweilige Station zu erfahren bzw. mit ihr abzusprechen.

• Bei jedem Besuch, bei Abholung zur Belastungserprobung/beim Zurückbringen aus der Belastungserprobung, bei Angehörigengesprächen, bei Hospitationsterminen, bei Helferkonferenzen, bei richterlicher Anhörungen etc. ist das Eingangssrceening jedes Mal zu durchlaufen.

• Fahren Patienteninnen und Patienten selbständig in eine Belastungserprobung, hat das Screening durch die Station zuvor telefonisch zu erfolgen.
Kommen Patientinnen und Patienten aus der Belastungserprobung selbständig zurück in die Klinik, müssen die Eltern auf der Station zuvor telefonisch eine Rückmeldung zu den Punkten des Kurzscreening-Bogens geben.

• Die Erfüllung der 3-G-Regel (geimpft, genesen, getestet) für die Kernfamilie der Patientinnen und Patienten ist wünschenswert. Die nicht-immunisierten Personen müssen jedoch mit dem Betreten der Klinik kontinuierlich einen FFP2-Maske tragen. Sind die engsten Angehörigen geimpft oder genesen, reicht ein Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“).


3-G-Regel für Besucherinnen und Besucher, die nicht zur Kernfamilie gehören

• Für Besucherinnen und Besucher von Patientinnen und Patienten, die nicht zur Kernfamilie gehören, gilt jetzt die sog. 3-G-Regel (geimpft, genesen, getestet - ein Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden sein). Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen auch bei einem negativen Schnelltest eine FFP2-Maske tragen, ansonsten reicht ein MNS („OP-Maske“). 


Nicht-patientenbezogene Besucherinnen und Besucher

• Nicht-patientenbezogene Besucherinnen und Besucher der Klinik gehen vor Betreten der Klinik auch zum zentralen Eingangsscreening. Regelmäßige Dienstleister (z.B. Schreiner, Wäscherei, Bäcker) gehen ebenfalls über das zentrale Eingangsscreening. Dienstleister, die die Klinik nicht betreten (z.B. Essensfahrerinnen und -fahrer, EGV-Fahrerinnen und -fahrer) benötigen kein Eingangsscreening. Auch hier gilt: Immunisierte und genesene Besucherinnen und Besucher tragen mindestens einen Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“), für alle anderen ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.