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Besuchskonzept

Auch in der aktuellen Pandemiesituation wollen wir unseren Patientinnen und Patienten Sozialkontakte ermöglichen. Außerdem muss die Funktionstüchtigkeit der gesamten ambulanten, teilstationären und stationären Versorgung während der Pandemie gewährleistet sein.

Vor diesem Hintergrund erfordert es besondere Maßnahmen, um den Eintrag des SARS-CoV-2- Virus in Krankenhäuser zu erschweren und die Patientinnen und Patienten sowie das Personal zu schützen. Deshalb sind Krankenhäuser gemäß § 5 Absatz 1 CoronaSchVO verpflichtet, Besuche im Rahmen eines einrichtungsbezogenen Besuchskonzepts zu regeln, das die Empfehlungen und Richtlinien des Robert- Koch-Instituts beachtet.

Der Zutritt für Besucherinnen und Besucher ist nur mit einem negativen Corona-Testnachweis einer offiziellen externen Teststelle möglich!

 

 

  • Besuche sind nur nach Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testbescheinigung (3G-Regel) möglich.
  • Die Verpflichtung zum Vorlegen eines negativen Corona-Testergebnisses (max. 24h altes Schnelltest-Ergebnis bzw. 48h altes PCR-Ergebnis) gilt für alle Begleitpersonen/Eltern/ Besucherinnen und Besucher von ambulanten, tagesklinischen und stationären Patientinnen und Patienten. 
  • Die Regelung gilt unabhängig vom Impfstatus und sie gilt für alle planbaren Termine.

 

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche

Alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen selbst gelten durch die verpflichtenden Testungen in den Schulen als negativ getestet und benötigen bei ambulanten Terminen kein separates Testergebnis. Kinder und Jugendliche mit Schulabsentismus, die längere Zeit den Unterricht nicht mehr besucht haben, müssen ebenfalls eine aktuelle Testung vorweisen.

 

Eingangsscreenings

Das Betreten der Klinik ist nur nach Durchlaufen des zentralen Eingangsscreenings möglich, bei dem die Besucherinnen und Besucher auch in die zu beachtenden Hygienemaßnahmen eingewiesen werden.

• Symptomatische Besucher:innen erhalten, unabhängig vom Schweregrad der Symptome, keinen Zugang zum Krankenhaus.

• Das kontinuierliche Tragen einer FFP2-Maske und das Einhalten des Mindestabstandes ist verpflichtend.

 

Testpflicht für Eltern bzw. Begleitpersonen: (Teil-)Stationäre Patientinnen und Patienten

Eltern bzw. Begleitpersonen, die zu festen Terminen in unsere Klinik (Hospitationen, Gespräche etc.) kommen, müssen ein max. 24h altes Schnelltest-Ergebnis bzw. 48h altes PCR-Ergebnis vorlegen -  unabhängig vom Immunitätsstatus.

 

Testpflicht für Eltern bzw. Begleitpersonen: Ambulante Patientinnen und Patienten

Begleitpersonen mit Infektanzeichen und ohne aktuellen PCR-Test dürfen die Klinik nicht betreten. Ein Schnelltest ist in diesem Fall nicht ausreichend. Soll die Patientin bzw. der Patient einen Ambulanztermin aus wichtigen Gründen wahrnehmen, wird sie/er am Klinikeingang abgeholt und erhält vor dem Termin in der Ambulanz einen Schnelltest.

 

Notfälle

Ausnahme: Begleitpersonen von Notfällen benötigen kein negatives Testergebnis.

 

Nicht-patientenbezogene Besucherinnen und Besucher

Nicht-patientenbezogene Besucherinnen und Besucher der Klinik gehen vor Betreten der Klinik auch zum zentralen Eingangsscreening. Regelmäßige Dienstleister (z.B. Schreiner, Wäscherei, Bäcker) gehen ebenfalls über das zentrale Eingangsscreening.

Dienstleister, die die Klinik nicht betreten (z.B. Essensfahrerinnen und -fahrer, EGV-Fahrerinnen und -fahrer) benötigen kein Eingangsscreening. Auch hier gilt: Immunisierte und genesene Besucherinnen und Besucher tragen mindestens einen Mund-Nasen-Schutz („OP-Maske“), für alle anderen ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.